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Wein-Rose – Schottische-Zaunrose – Rosa rubiginosa
Die Weinrose ist für Liebhaber undurchdringlicher und robuster Wildrosenhecken die erste Wahl. Als Vogelschutz- und Nährgehölz hat sie zudem einen hohen ökologischen Wert. Im Klima überhitzter Städte überzeugt sie durch ihre Trockenheits- und Hitzeverträglichkeit. Sommerheiße Böschungen werden von ihr gesichert und beschattet. Die ausgezeichnete Winterhärte dieser großartigen Rose soll nicht ungenannt bleiben.
Herkunft/Heimat: Kulturpflanze der in Europa heimischen Wildart
Familie: Rosengewächse, Rosaceae
Wuchs: Die starkwüchsige Weinrose wächst zum mittelhohen, dichtbuschigen Strauch von ca. 2 bis 3 Meter Höhe und Breite. Ihre mit hakenförmigen Stacheln besetzten Zweige hängen bogig über. Aufgrund der hervorragenden Schnittverträglichkeit lässt sich die Wildrose durch Schnitt in der Höhe und Breite begrenzen. Der Schnitt fördert den kompakten Wuchs.
Blätter: Das sommergrüne Laub ist wechselständig angeordnet und unpaarig gefiedert. Zahlreiche Drüsen auf der Blattunterseite lassen das Laub fruchtig duften. Vom Blattaustrieb bis zum Frühsommer oder nach einem Regenguss ist der Duft schon aus weiterer Entfernung wahrnehmbar.
Blüte: Bienen und Hummeln umschwirren die rosafarbenen Blütenblätter. Sie werden von den einfachen, schalenförmigen Blüten angelockt. Rosa rubiginosa blüht am jährigen Holz.
Früchte: Die ovalen, scharlachroten Hagebutten sind ein sehr ansehnlicher Fruchtschmuck. Dem Igel und anderen Wildtieren dienen Sie als willkommene und wichtige Winternahrung. Der Vitamin C-Gehalt des Fruchtfleisches ist sehr hoch.
Standort: sonnig – halbschattig
Wurzelsystem: Das tiefgehende Wurzelsystem hilft der Pflanze, Trockenperioden zu überstehen. Ausläufer werden nicht gebildet.
Bodenanspruch: Die Wildrose stellt an den Boden keine besonderen Ansprüche. Der kultivierte Boden reicht in der Regel für ein gutes Gedeihen aus. Trockene Böden werden von der Pflanze bevorzugt angenommen, Staunässe verträgt sie nicht.
Winterhärte/Hitzeverträglichkeit: Die Winterhärte und die Hitzeverträglichkeit sind sehr gut.
Verwendung: Zierstrauch, Bienenweide, Naturheilkunde, Vogelschutz und -nährgehölz, Böschungsbepflanzung, Feldhecken, Fruchtäsung der heimischen Tierwelt, Streuobstwiese, naturnaher Garten, Renaturierung, Rosenhecke, Zaunbegrünung
Wissenswertes: Durch die hakenförmige Stachelform lässt sich die Weinrose sehr gut von anderen Wildrosen unterscheiden.
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