Liebe Kundinnen und Kunden!
Die Lieferzeit beträgt derzeit 7-10 Werktage.
Indianerbanane Asimina triloba - Dreilappige Papau - Pawpaw - Befruchter für Sorten
Die winterharte Indianerbanane ist Zier- und Obstbaum zugleich. Die Blüte mit exotischer Ausstrahlung, die Früchte mit tropischem Aroma und die auffällige Herbstfärbung lassen diese Papau gewiss zu Ihrem neuen Gartenliebling heranwachsen.
Familie: Anonengewächse, Annonaceae
Herkunft: Kulturpflanze der im östlichen Nordamerika heimischen Wildart
Wuchs: Die Indianerbanane wächst zum breitrundlichen Strauch oder Kleinbaum von ca. 3 – 4 Meter Höhe und ca. 2,5 Meter Breite. Aufgrund der Schnittverträglichkeit kann die Pflanze auch kleiner gehalten werden.
Blüte: Von Ende Mai bis Juni beeindruckt die zwittrige Blüte. Glockig und nickend präsentieren sich die dunkelpurpurnen bis braunroten Kelchblätter dem Betrachter.
Laub: Das sommergrüne Laub ist wechselständig angeordnet und treibt spät aus. Die tiefgrüne Blattfarbe wechselt zum Herbst in ein auffälliges Gelb.
Frucht: Von August bis Oktober reifen die 5 bis 15 cm langen Früchte, sie ähneln der Mango. Die dünne Schale umschließt gelbes Fruchtfleisch. In Deutschland scheint das Weinbauklima für einen ordentlichen Ertrag am günstigsten zu sein. Zur Reife verfärbt sich die grüngelbe Frucht braun, eine dünne Schale umschließt dann gelbes Fruchtfleisch. Die Frucht, die der Mango ähnelt, ist nicht lange lagerfähig, sie sollte frisch verzehrt werden.
Bodenanspruch: Der kultivierte Gartenboden reicht in der Regel für ein gutes Gedeihen aus. Der beste Wuchs ist auf feuchtem, nährstoffreichem Boden zu erwarten.
Standort: sonnig bis halbschattig
Wurzelsystem: Pfahlwurzel
Winterhärte: Asimina triloba ist der einzige winterharte Vertreter der Annonaceae aus den tropischen und subtropischen Zonen. Bis die Pflanze richtig eingewachsen ist, ist ein Winterschutz jedoch dienlich.
Verwendung: Zierstrauch, Kübelpflanze, Obstpflanze
Wissenswertes: Für eine gute Ernte mit Vollertrag sollte eine weitere Indianerbanane in der Nähe gepflanzt werden, da Asimina triloba nicht oder nur teilweise selbstfertil ist. Als Nachbar von den veredelten und selbstfruchtenden Sorten soll sie deren Ertrag steigern.
Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung