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Mahonie - Mahonia aquifolium
Die immergrüne Mahonie ist seit langer Zeit bei der indigenen Bevölkerung Nordamerikas als Heilpflanze bekannt. In den Gärten Europas findet sie hauptsächlich als Zierpflanze ihre Anwendung. Dort scheint die Heilwirkung der Pflanze in Vergessenheit zu geraten.
Aufgrund ihrer Schattenverträglichkeit wird sie von Gartengestaltern oft als aufhellendes Element in die schattigen Bereiche des Gartens gepflanzt. Dort leuchtet sie zur Blütezeit mit ihren goldgelben Blüten den dunklen Bereich auf.
Ihre frühe Blüte kommt zahlreichen Insekten zugute. Die Mahonie darf als Bienenweide bezeichnet werden.
Herkunft: Kulturpflanze der in Europa heimischen Wildart
Familie: Sauerdorngewächse, Berberidaceae
Wuchs: Die Mahonie wächst zum Kleinstrauch von ca. 1,5 Meter Höhe und Breite. Ihre erwähnenswerte Schnittverträglichkeit erlaubt es, den Strauch schön kompakt zu halten.
Blatt: Das immergrüne Laub ist wechselständig angeordnet. Das unpaarig gefiederte Blatt glänzt dunkelgrün und fühlt sich ledrig an. Im Herbst fällt es durch ansehnliche Rottöne auf.
Blüte: April bis Mai, goldgelb, in aufrechten Büscheln
Früchte: runde Beeren, hellblau bis schwarz
Wurzel: färbend
Standort: sonnig bis schattig
Bodenanspruch: Die sehr robuste und anpassungsfähige Pflanze stellt kaum Ansprüche an den Boden. Der kultivierte Gartenboden reicht in der Regel für ein gutes Gedeihen aus.
Winterhärte: Die Winterhärte ist sehr gut.
Verwendung: Bienenweide, Zierpflanze, Schattengarten, Heilpflanze, Kübelpflanze, Blattschmuckpflanze, Floristik
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