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Kornelkirsche - Cornus mas
Die sehr frühe Blüte der Kornelkirsche vertreibt die Winterlethargie. Nicht nur der Winterblues kann von ihr behandelt werden. In der Volksmedizin nutzt man ihre starken Heilkräfte. Der gelbe Blütenschmuck erfreut auch Bienen, Hummeln und andere gefährdete Insekten, diese nehmen den frühen Pollen und Nektar gerne an.
Herkunft: Kulturpflanze der in Europa heimischen Wildart
Familie: Hartriegelgewächse, Cornaceae
Wuchs: Die Kornelkirsche wächst zu einem Großstrauch oder Kleinbaum von ca. 6 Meter Höhe und Breite. Durch ihre ausgezeichnete Schnittverträglichkeit kann sie auch wesentlich kleiner gehalten oder in Form werden.
Laub: Das sommergrüne Laub ist gegenständig angeordnet. Das eiförmige, teils auch elliptisch Blatt hat einen glatten bis welligen Rand. Die gelbe bis orangene Herbstfärbung kann ausbleiben.
Blüte: Ab Februar ist mit der gelben Blüte zu rechnen, oftmals blüht sie aber im März/ April vor dem Laubaustrieb in kugeligen Dolden.
Früchte: Im Spätsommer können die roten Steinfrüchte als Wildobst geerntet werden. Wer mag, der überlässt sie der Tierwelt als willkommenes Futter. Der Strauch befruchtet sich selbst.
Wurzelsystem: Das Wurzelsystem ist herzförmig und dichtverzweigt.
Standort: Der Standort kann sonnig bis schattig gewählt werden. Im Schatten bleibt der Strauch eher klein.
Bodenanspruch: An den Boden werden keine besonderen Ansprüche gestellt, der kultivierte Gartenboden reicht in der Regel für ein gutes Gedeihen aus. Kalkreiche Böden werden von der Pflanze bevorzugt angenommen.
Winterhärte, Hitzeverträglichkeit: sehr gut
Verwendung: Historische Gärten, Solitär, freiwachsende Hecke, Kübelpflanze. Windschutz, Bauerngarten, Straßenbaum Bienenweide, Naturheilkunde
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